



Das besondere dieser Schau liegt jedoch in ihrer Betonung des nach innen gewandten Blicks, der zugleich auf das Ganze abzielt, einem solchen aus dem jeweiligen künstlerischen Mikrokosmos in das Gefühl und die Sehnsüchte unserer Zeit.
Die Vielfalt der Ausstellung rührt nicht allein von den unterschiedlichen Medien, Malerei, Zeichnung, Plastik und Fotografie, sondern auch von den verschiedenen stilistischen Positionen her.
Konfrontiert wird mit sich auflösenden Gestalten, archaischen Formfindungen, surrealen Kreationen und der „Poesie“ des Dokumentarischen. Künstlerische Verfremdungspraktiken reflektieren isolierte und in sich gekehrte Individuen.
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