



Drei Künstler aus Berlin Treptow
Köpenick Wieder einmal werden drei Künstler in einer seltenen, ungewöhnlichen Zusammenstellung mit ihren Werken gegenüber gestellt.
Heinz Handschick stellt sich mit seinen dichten, fast obsessiven, abstrakten Zeichnungen, die mit ihrem Rhythmus und ihrer Dichte immer wieder einen Raum erzeugen, vor.
Gudrun Kühne überrascht diesmal mit ihren jüngst entstandenen Arbeiten, in Bronze gegossene Figuren und aus Sandstein gehauene Skulpturen und Reliefs. Mit ihrer Malerei und Zeichnung sucht sie neue räumliche Dimensionen auf, geprägt von einer ausbrechenden Weiblichkeit.
Kerstin Seltmann zeigt Malerei, die von starker Farbigkeit und Organität geprägt ist. Diesem entstehenden Sog kann man sich schwer entziehen. Die Formen, die Geschichten erscheinen uns so nah und bekannt, doch gleichzeitig sind sie privat und verschlüsselt.